Wölfe weiter in der BEV-Landesliga

Wölfe weiter in der BEV-Landesliga   Die erste Mannschaft des EV Bad Wörishofen steht seit drei Wochen im Sommertraining und schwitzt zweimal die Woche unter ihrem neuen Trainer Boris Zahumensky. Nach einer sehr Unzufried abgelaufener Saison 2018/2019, haben sich die Verantwortlichen des Vereines neue Ziele gesetzt und mit Boris Zahumensky aus der Slowakei einen sehr

Neuer Trainer für die Wölfe

Nach dem nicht zufriedenstellendem Abschneiden der Wölfe in der abgelaufenen Saison, musste die Vereinsführung reagieren. Mit der Hoffnung doch noch in der Landesliga verbleiben zu können,  versuchen diese ein schlagkräftiges Team zusammenstellen. Mir Boris Zahumenský konnte die Vereinsführung einen nicht ganz unbekannten ehemaligen Eishockeyprofi als Cheftrainer verpflichten. Boris spielte unter anderem beim HC Dukla beim

Sportlicher Abstieg für die Wölfe aus der Landesliga

Die Gäste aus Trostberg traten mit dem gleichen Kader wie bereits am Abend zuvor in der Wörishofer Arena zum zweiten Play Down Finalspiel der Landesliga an. Beide Teams schenkten sich auch in diesem Aufeinandertreffen nichts. Leichte Vorteile aufseiten der Chiefs, die hervorragend von Ercan Kumru im Wölfe Tor entschärft wurden, boten sich der spärlichen Zuschauerzahl.

Wölfe müssen sich erst im letzten Drittel gegen Trostberg geschlagen geben

Im ersten Play Down Finale der Landesliga reisten die Wörishofer Eishockeycracks mit sechs Nachwuchsspielern am Samstag, einem für die Senioren ungewöhnlichen Spieltag, der erst am Montag dieser Woche bekannt wurde, nach Waldkraiburg. Denn zu der langen Verletztenliste der Wölfe kamen auch noch Absagen einiger Spieler, genauso wie von Trainer Andreas Nuffer, aus beruflichen Gründen. Gegen

Interview mit Andreas Nuffer

Wölfe weiter im Verletzungspech und ohne Punkte

Beim letzten Spiel der Abstiegsrunde mussten die Wölfe auch noch Christoph Seitz auf die lange Verletztenliste setzen, konnten aber eine Reihe aus dem Nachwuchs der U20 Bayernliga zum Einsatz bringen. Andreas Nuffer standen somit drei komplette Reihen zur Verfügung. Die Falcons legten den besseren Start hin und landeten mit Sebastian Weixler (3.) den ersten Treffer.

Ein Unentschieden im zweiten Drittel reicht nicht für die Wölfe

Die Reihen der Verletzten in der Bad Wörishofer Mannschaft haben sich noch immer nicht gelichtet und hinzu kamen an diesem Freitag kurzfristige berufliche Ausfälle, sodass nur zehn Feldspieler die Reise nach Garmisch antraten. Keine Minute dauerte es bis zur ersten Strafe für die Wölfe, die der TSV Farchant mit seiner eingespielten Reihe um Kapitän Sebastian

Wölfe noch immer ohne Punkte

Hochmotiviert starteten beide Teams in die Partie und erarbeiteten sich die ersten Möglichkeiten. Anton Rauh (5.) setzte die Scheibe als erster mit einem Abpraller vom Torgestänge ins Netz. Weitere Chancen auf beiden Seiten brachten zunächst keine Zähler mehr auf die Uhr denn die Goalies zeigten gute Paraden. Erst kurz vor Ende des Drittels legte Klaus

Kleiner Kader der Wölfe hält lange mit

Beim Rückspiel in der Abstiegsrunde gegen den SC Reichersbeuern liefen die Wörishofer erneut mit nur zwölf Feldspielern und einem Torwart auf. Im Gegensatz zum Heimspiel vom vergangenen Sonntag legte das Team um Andreas Nuffer jedoch einen Traumstart hin. Gleich die erste Strafzeit der Gastgeber in der Bad Tölzer Arena nutzte Christoph Seitz (4.) auf Zuspiel

Grippe geschwächte Wölfe unterliegen Reichersbeuern

Mit nur zehn Feldspielern musste der EV Bad Wörishofen gegen den Tabellenzweiten der Abstiegsrunde aus Reichersbeuern antreten. Die Wölfe taten sich von Beginn an schwer, gegen die mit mehr als drei Reihen auflaufenden Gäste, und ließen diesen zu viele Raum vor dem Tor. Mit einem Doppelschlag nahm Lukas Harrer (3.+5.) den Wölfen schnell den Wind